Bologna process

News

Online Master in EU Studies

27 March 2013

This Master in EU Studies is offered by the Centre International de Formation Européene (CIFE) and the University of Cologne through a combination of e-learning and face-to-face sessions (mainly during weekends in Berlin, Brussels, Istanbul, Rome and Budapest).

This Master in EU Studies Online, a two year programme, gives participants a working knowledge of recent developments in the European integration process and the skills to negotiate within an international context, to draft reports, to plan and manage international projects, and to present their ideas in a transnational legal dimension. Deadline for the online application is 5 September 2013. A limited number of scholarships are awarded to eligible candidates to cover part of their tuition. More information, see: http://www.eu-online-academy.org/

Projects

OERtest

04 October 2012

Provision of Open Educational Resources is gaining increasing traction within Europe, with HEIs across the continent beginning to offer a selection of, or entire courses online through their web portals, or through initiatives such as the Open Courseware Consortium. Yet Open Educational Practice is still mainly an ad-hoc activity, embarked upon as an adjunct to the public mission of a university, as a marketing initiative, or on the initiative of individual members of staff within a particular HEI.

The EHEA is in a unique position to experiment develop OER into a new form of provision which merges the traditions of recognition of non-formal learning and of distance provision. Thus, the project will create a framework for provision of OER within Europe through the:

  • creation of a single portal for accessing Euro-centric OER content
  • development of quality standards, assessment guidelines, financial models, curricular provisions and any other administrative requirements necessary to allow for HEIs within the EU to assess learning received exclusively through OER
  • assessment of the feasibility for EU HEIs to offer assessment services for OER
  • establishment of a European network to promote and follow the development of OER and Open Educational Practices within the EHEA

The assessment model to be proposed would follow these principles:

  • an HEI offers a test or coursework assignment for work within an OER online module, equivalent to that given for completion of the ‘real’ module
  • where appropriate, additional exercises may be added to the assignment to guarantee that the student’s ‘presence’ was actually persistent during the course
  • an HEI would offer ECTS for passing the assessment, but these would not be directly linked to a programme.
  • The pilot would test the feasibility of these activities
Events

GMW 2011

12 July 2011

Unter dem Motto „WissensGemeinschaften“ liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Verzahnung von e-Learning-Angeboten in der Ausbildung an der Universität mit solchen für allgemein- und berufsbildende Schulen. Dabei soll auch der didaktische Aspekt Beachtung finden. Nachdem in den letzten Jahren die Entwicklung multimedialer Inhalte (content creation), die Organisation (Hochschulmanagement), soziale Netzwerke (Web 2.0 und nutzergesteuertes Lernen), methodisch-didaktische und auch technologische Aspekte erfolgreicher Integration digitaler Technologien in Lehr- und Lernprozessen sowie der Übergang zu „Neuen Lernkulturen“ im Vordergrund standen, stellen wir nun die Frage nach der Öffnung der Wissenschaft durch und bei der Nutzung von Medien in Lehre und Forschung. Hier liefert die organisationsübergreifende Integration digitaler Medien für Lehre und Forschung vom e-Learning bis zur e-Science neue Ansätze. Bei der Verzahnung von e-Learning Angeboten von schulischer, beruflicher und universitärer Bildung sind auch die didaktische Dimension und die Perspektive der Bildungsqualität von grossem Interesse.

Tagungsschwerpunkte

Die GMW 2011 widmet sich insbesondere folgenden Themen:

  • Organisationsübergreifende Integration digitaler Medien in Lehre (e-Learning), in Forschung und universitärem Bildungsmanagement (e-Science):
    Ein wesentliches Ziel der GMW’11 ist, die Perspektive der Integration digitaler Medien in Lehre zu thematisieren, wenn es um die organisationsübergreifende Nutzung geht. Hier werden Hochschulgrenzen überschritten, Grenzen zwischen Aus- und Weiterbildung, aber auch zwischen formalisiertem und informellem Lernen. Kompetenzerwerb und -bewertung sind ebenso infrage gestellt, wie die grundständigen Sozialformen der Bildung. Aus akademischer Sicht mindestens ebenso bedeutsam ist die Veränderung des Handelns der Forscher (e-Science). Während bisher große technische Systeme als Infrastrukturen im Vordergrund der Betrachtung der neuen Arbeitsweisen in der Wissenschaft standen, ist heute die organisationsübergreifende Wissenskooperation ins Zentrum gerückt – sei es das gemeinsame Forschungshandeln, die Arbeit an wissenschaftlichen Publikationen oder das tägliche Informationsmanagement. Auch der freie Zugang zu Bildungsressourcen wie OER und OSS beziehungsweise die Frage der guten Praxis in deren Verwendung sind näher zu bestimmende Merkmale der Veränderungen durch digitale Medien in der Wissenschaft.
  • Digitale Medien und Bildungsqualität in der schulischen, beruflichen und universitären Bildung:
    Die zunehmende Digitalisierung der akademischen Bildungslandschaft findet auch in der schulischen und beruflichen Bildung ihre Nachahmer. Ohne dass bisher allgemeingültige Standards in den einzelnen Bildungsbereichen existieren, stellt sich die Frage nach dem Zusammenhang zwischen digitalen Medien und Bildungsqualität immer deutlicher. Geht es bei der Qualitätsbewertung um die Integration von Prozessen und Bildungssektoren? Gerade die Durchlässigkeit der Bildungssysteme erfährt durch digitale Medien neue Impulse: so kommt es zur Öffnung von Hochschulräumen, andere Wissensgemeinschaften können sich einbringen und vice versa. Weiterhin relevant ist, welche methodisch-didaktischen Standards nachweisbar sein sollten und ob diese Entwicklung Konsequenzen für die Zertifizierung von Bildungsangeboten im Rahmen des Bolognaprozesses – Stichwort Akkreditierung – hat. Und wie sieht die Zukunft der Lehrevaluation aus? Selbstverständlich spielen auch technologische Aspekte eine grundlegende Rolle; geeignete Infrastrukturen und Werkzeuge sind aus dieser Diskussion nicht wegzudenken – z.B. im Kontext der Forschung um die so genannten Personal Learning Environments (PLEs).