Sind die Schulen dafür gerüstet, im Rahmen des Lehrplans und darüber hinaus das Problem der Netzsicherheit anzugehen?
- 0 comments
- 28926 Visits
- Rating






Diese Arbeit untersucht die von mehr als 1000 Schulen im Vereinigten Königreich zu ihrer Netzsicherheitspolitik und -praxis zur Verfügung gestellten Daten. Mittels des Vergleichs mit Daten aus dem vergangenen Jahr ergründen wir den gegenwärtigen Stand der Praxis an britischen Schulen und analysieren die in den letzten 12 Monaten gemachten Fortschritte.
Aus dieser Analyse wird deutlich, dass Aspekte, die entweder technologische Eingriffe (z. B. Filter) oder eine strategische Planung umfassen, sich in der Regel als leistungsfähiger erweisen als solche, die (wie z. B. Schulungen) langfristige Investitionen in Ressourcen oder (wie die Elternbildung oder die Sensibilisierung des Umfelds) ein Engagement der ganzen Schule erfordern. Auch die Überwachung und Berichterstattung funktionierten schlecht. Interessant ist, dass sowohl die positiv als auch die negativ herausragenden Leistungsaspekte trotz der Teilnahme fast doppelt so vieler Einrichtungen im Vergleich der Jahre 2010 und 2011, abgesehen von einer nur geringen Verbesserung, praktisch unverändert geblieben sind.
Das zur Erfassung der Daten verwendete Analyse-Tool wird derzeit in Pilotprojekten in den USA und Australien eingesetzt. Sobald es sich dort im vollen Einsatz befindet, wird erstmals eine detaillierte Vergleichsanalyse auf internationaler Ebene möglich sein. Dies bietet aufregende neue Möglichkeiten dafür, zu verstehen, wie sich Schulen auf internationaler Ebene für die Netzsicherheit engagieren und was sie unternehmen, um ihre Schüler, die Lehrenden und das Umfeld zu schützen.
This item has not yet been commented.



