In dieser Arbeit beschreiben wir die neue Methodik, die verwendet wird, um Ergebnisse zu analysieren, zu filtern und zu präsentieren, sowie einige der bisher gesammelten Hauptresultate.
Dank der innovativen Wege, die für die Entdeckung und Verarbeitung von Materialien vorgeschlagen wurden, und eines kognitiven anstelle eines rein technologischen Ansatzes, ist unser Projekt in der Lage, den Weg zu wichtigen neuen Lösungen deutlich aufzuzeigen. Eine der wertvollsten Leistungen des Projekts bisher ist es gewesen, deutlich die Erfordernis eines neuen Paradigmas aufzuzeigen, eines Paradigmas, das auf informelleren Lehrumgebungen fußt, in denen die Kommunikation unter Gleichen wesentliche Bedeutung besitzt und schädliche Klischeevorstellungen über neue Technologien vermieden werden. Die Praxis der digitalen Integration muss technologische und kognitive Ansätze miteinander verbinden.
EL4EI weist nach, dass es sich als nutzlos erweist, technische Kompetenzen für den Gebrauch von Computern und des Internets zu lehren, wenn dies nicht von Motivierung und Kontextualisierung begleitet wird. Natürlich versteht es sich von selbst, dass alle diese Praktiken ohne ein nötiges Mindestmaß an Infrastruktur, z. B. Zugang zu Computern und dem Internet, nicht durchführbar sind. Der Kampf gegen die digitale Kluft muss an beiden Fronten aufgenommen werden.
Gemäß dem aktuellen Stand der Forschung sind die fünf vielversprechendsten Strategien für die Einführung von Best Practices bei der Nutzung von E-Learning für die digitale und soziale Integration:
